Die Friedensgebete waren (nicht nur in Leipzig) eine wichtige Institution zur Sammlung oppositionellen Potentials. Die Liturgie bot Freiraum für gesellschaftliche Themen und wurde dadurch auch für Nichtchristen interessant und genutzt. Im Folgendem wollen wir vertiefende Einblicke über diesen wichtigen Aspekt der Friedlichen Revolution anbieten und Diskussionsbeiträge veröffentlichen, die die Wurzeln der Friedensgebete beleuchten.
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Dokumente zu den Friedensgebeten in Leipzig |
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Freunde und Feinde: Dokumente zu den Friedensgebeten in Leipzig zwischen 1981 und dem 9. Oktober 1989 / hrsg. von Christian Dietrich und Uwe Schwabe. Mit einem Vorw. Von Harald Wagner. – Leipzig : Evang. Verl.-Anst., 438 S., 1994
Diese Dokumentensammlung ist vergriffen und wird nicht wieder verlegt. Deshalb bieten wir sie mit dem Hinweis der für Publikationen üblichen Zitierweise zum kostenlosen Download an.
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Geschichte der Friedensgebete |
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Zur Geschichte der Leipziger Friedensgebete
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Günter Johannsen: „Ironie der Geschichte oder Gottes wunderbare Fügung“ - Die Wurzeln des Montags-Friedensgebetes

Günter Johannsen, im Jahr 1982 Jugenddiakon in Leipzig-Probstheida, berichtet als Beteiligter von den Anfängen der Friedensgebete in Leipzig.
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Hans-Joachim Döring: Leipziger Legenden - Erinnerungen an die Anfänge der Friedensgebete am Montag in St. Nikolai zu Leipzig
Der Jugendwa rt der Thomaskirche, Hans-Joachim Döring, gehörte zu den ersten Unterstützern der Probstheidaer Initiative.
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Christian Führer: Die ersten Friedensgebete in der Nikolaikirche - eine detaillierte Information.
Christian Führer war Pfarrer in der Nikolaikirche, in der die montäglichen Friedensgebete stattfanden.
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zur Geschichte der Friedensgebete in Thüringen und Leipzig: www.gesellschaft-zeitgeschichte.de |
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Literaturtipps: Eine Auswahlbibliographie zur Geschichte der Friedensgebete
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